Alkohol und Medikamente beim Älterwerden

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Alkohol: Ein Grossteil der Menschen hat nach der Pensionierung noch viele gesunde, aktive Jahre vor sich. Andere erkranken früh und beanspruchen bald Pflege. Der körperliche Zustand, die Mobilität, die geistigen Fähigkeiten, die finanziellen Bedingungen und das soziale Umfeld älterer Menschen sind sehr unterschiedlich. Bei aller Unterschiedlichkeit aber gilt für alle, dass Alkohol mit dem Älterwerden beginnt, stärker zu wirken.

Wer mit Mass trinkt, etwa beim geselligen Zusammensein oder zu einem feinen Essen, kann sich damit durchaus etwas Gutes tun. Doch es lohnt sich, auf die Signale des Körpers zu achten.

Medikamente: Im Alter werden häufig mehr Medikamente eingenommen. Das ist normal, weil sie auch helfen, verschiedene Altersbeschwerden wie Bluthochdruck oder Herzbeschwerden zu lindern. Doch oft werden verschiedene Medikamente gleichzeitig eingenommen. Behandlungen werden umgestellt und mit ihnen die Medikamente. Kurz: Es kann schwierig sein, sich mit seinen Medikamenten zurecht zu finden.

Es ist wichtig, dass Sie sich beim Arzt oder der Ärztin, dem Apotheker oder der Apothekerin informieren, wenn Sie wegen Ihrer Medikamente verunsichert sind oder Fragen haben.

Nähere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei folgenden Institutionen:

Beratung und Prävention - Blaues Kreuz Graubünden

Beratung und Prävention - Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Medikamentenmissbrauchs